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Parodontitis-Therapie

Früher mussten Zähne meist auf Grund von Löchern in den Zähnen (Karies) und deren Folgen gezogen werden.

Heute ist der Grund für Extraktionen oft auch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates. Selbst Implantate sind davon betroffen.

Eine Gefahr besteht darin, dass die Parodontitis (Knochenschwund, Parodontose) überwiegend schmerzfrei verläuft. Der Patient hat subjektiv oft über Jahre keinerlei Beschwerden. Ein häufiges Symptom kann Zahnfleischbluten sein.


Entzündungen im Mund sind zudem ein Risiko für den ganzen Körper. Die Parodontitis kann Mitauslöser von Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes und Osteoporose sein. Durch die Zahnfleischentzündung gibt es sogar mehr Frühgeburten als durch das Rauchen.
Ablagerungen in Zahnfleischtaschen sind vergleichbar mit einem Splitter im Finger. Ist der Splitter beseitigt, kann die Wunde heilen. Die Reinigung der Zahnfleisch-Taschen erfolgt unter Betäubung.


Nach einer Erregerbestimmung kann mit Antibiotika gearbeitet werden. Dies war und ist für mich nur in den wenigsten Fällen sinnvoll. Die Arbeit als Heilpraktikerin hat mir hier ganz andere Welten eröffnet. Gerade die Darmsanierung nach einer Stuhldiagnostik bietet ganzheitliche Vorgehensweisen.

Der Volksmund umschreibt

stressige Zeiten mit:
»Ich gehe auf den Zahnfleisch.«
Dabei bedenken Sie bitte:
Wer seinen Biss (Zahn) verliert,
geht auf dem Zahnfleisch.